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Logo Design Graz

Logo erstellen lassen —
eines, das dir wirklich gehört.

Ein Logo ist kein Bild, sondern ein Werkzeug: Es muss auf einem Firmenschild, auf einem Lieferwagen, auf einer Rechnung und in einem 32 Pixel großen Browser-Tab funktionieren. Ich gestalte Logos, die diese Prüfung bestehen — mit sauberen Dateiformaten und schriftlich übertragenen Nutzungsrechten.

Skizzenbuch mit Entwürfen auf einem Schreibtisch
Symbolbild

Logo, Erscheinungsbild, Corporate Design — was ist was?

Die drei Begriffe werden ständig vermischt, was zu Missverständnissen beim Angebot führt. Deshalb kurz getrennt:

  • Das Logo ist das Zeichen selbst: Bildmarke, Wortmarke oder beides kombiniert — geliefert in mehreren Dateiformaten und Varianten.
  • Das Erscheinungsbild ergänzt es um die Bausteine für den Alltag: Farbwerte für Bildschirm und Druck, Hausschrift, Regeln für Schutzraum und Mindestgröße.
  • Das Corporate Design ist die Ausarbeitung über alle Berührungspunkte: Geschäftspapier, Beschriftung, Arbeitskleidung, Fahrzeug, Social-Media-Vorlagen, Website. Ein eigenes Projekt, kein Zusatz zum Logo.

Für kleine Betriebe ist Logo plus kleines Erscheinungsbild die richtige Bestellung. Ein volles Corporate Design lohnt sich erst, wenn mehrere Personen unabhängig voneinander Unterlagen gestalten.

Wie ein Logo bei mir entsteht

  1. Briefing. Was macht der Betrieb, wer sind die Kunden, wo taucht das Logo auf — Fahrzeug, Schild, Arbeitskleidung, Rechnung, Website? Wichtig sind auch die Ausschlüsse.
  2. Umfeld ansehen. Wie treten deine Mitbewerber in der Region auf? Nicht um es nachzumachen, sondern damit du nicht aussiehst wie der Installateur zwei Orte weiter.
  3. Entwürfe. Zwei bis drei ernst gemeinte Richtungen statt zehn Varianten, von denen acht Füllmaterial sind — gezeigt in der Anwendung.
  4. Ausarbeitung. Proportionen, Abstände, Farbwerte, Schriftschnitt. Dann der Härtetest: einfarbig, auf dunklem Grund, bei 16 Pixeln.
  5. Übergabe. Alle Dateien, eine kurze Anwendungsanleitung und die schriftliche Übertragung der Nutzungsrechte.

Welche Dateien du bekommst — und wozu

  • SVG — die Vektorfassung fürs Web: beliebig skalierbar, winzige Dateigröße, auf jedem Bildschirm scharf.
  • EPS und PDF — Vektorformate für Druckerei, Werbetechniker und Fahrzeugbeschrifter. Wer „das Logo in Kurven“ verlangt, meint diese Dateien.
  • PNG in mehreren Größen mit transparentem Hintergrund — für Office, Social Media und alles, was keine Vektoren verarbeitet.
  • Varianten: Hauptversion, einfarbig schwarz und weiß, ein reduziertes Zeichen für kleine Flächen, ein Favicon.
Prüf das bei jedem Anbieter: Wer dir nur JPG oder PNG liefert, hinterlässt dir ein Logo, das sich nicht sauber drucken oder folieren lässt. Vektordateien sind kein Aufpreis-Extra, sondern das eigentliche Ergebnis.

Die Nutzungsrechte gehen an dich

Nach österreichischem Urheberrecht bleibt die Urheberschaft beim Gestalter — sie ist nicht übertragbar. Übertragen wird die Nutzung, und das halte ich schriftlich fest: Du erhältst ein zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränktes Werknutzungsrecht und darfst dein Logo verwenden, verändern lassen und als Marke anmelden, ohne mich zu fragen. Vorbehalten bleibt mir nur, das Ergebnis als Arbeitsprobe zu zeigen.

Ein Hinweis, der oft fehlt: Nutzungsrechte sind nicht dasselbe wie Markenschutz. Vor Nachahmung schützt erst eine eingetragene Marke beim Österreichischen Patentamt — für einen regionalen Handwerksbetrieb oft entbehrlich, für ein Produkt mit Ausbaupotenzial nicht. Die Ähnlichkeitsrecherche davor macht ein Patentanwalt, kein Designer.

Warum ich keine KI-Logos verkaufe

Ein Logo aus einem KI-Generator kostet fast nichts und sieht auf den ersten Blick oft brauchbar aus. Die Probleme kommen später:

  • Kein Urheberrechtsschutz. Rein maschinell erzeugte Grafiken gelten nicht als persönliche geistige Schöpfung. Ein deutsches Amtsgericht hat 2026 entschieden: Prompteingaben allein begründen keinen Schutz. Praktisch heißt das: Jeder darf dein Logo kopieren.
  • Keine Exklusivität. Derselbe Prompt liefert einem anderen Betrieb ein sehr ähnliches Zeichen — bei Branchenmotiven wie Zahnrad, Haus oder Blatt regelmäßig.
  • Unklare Herkunft. Du weißt nicht, welche geschützten Vorlagen im Trainingsmaterial steckten. Bei einem Zeichen auf jedem Fahrzeug ist das ein vermeidbares Risiko.
  • Meist keine echten Vektoren. Heraus kommt oft ein Pixelbild. Für Druck und Beschriftung muss es ohnehin jemand nachbauen.

Markenrechtlich schützen ließe sich auch ein KI-Zeichen — dort zählt die Eintragung, nicht die Schöpfungshöhe. Nur löst das die übrigen Punkte nicht. Ich nutze KI-Werkzeuge in der Ideenphase, aber das ausgelieferte Zeichen wird von Hand gezeichnet.

Was ein Logo kostet

Den Preis nenne ich im Angebot, weil der Aufwand vom Umfang abhängt: reine Wortmarke, Bildmarke oder Logo samt Erscheinungsbild. Die Bandbreite meiner Fixpreis-Pakete liegt zwischen 500 € und 9.900 €, ein Logo mit kleinem Erscheinungsbild im unteren Bereich davon. Der Betrag steht vor Projektstart schriftlich fest, Stundenabrechnungen gibt es nicht. Als Kleinunternehmer nach § 6 Abs. 1 Z 27 UStG stelle ich ohne Umsatzsteuer aus. Alle Pakete im Überblick.

Am günstigsten wird es, wenn Logo und Website zusammen entstehen: Farben, Schrift und Anmutung fallen dann nur einmal an. Wie das zusammenspielt, steht unter Website erstellen lassen.

Ehrlich zum Stand von Pixlane

Pixlane ist seit Juli 2026 gewerblich angemeldet. Die Logos und Erscheinungsbilder unter Referenzen sind gekennzeichnete Designstudien für erfundene Musterfirmen, keine ausgeführten Kundenaufträge. Sie zeigen, wie ich arbeite — nicht, für wen ich schon gearbeitet habe. Wie ich Projekte abwickle, steht unter Webdesign Graz.

Härtetest

Sechs Prüfungen, die jedes Logo bestehen muss

Halte dein bestehendes Zeichen dagegen — die Schwächen zeigen sich schnell.

PrüfungWarum sie entscheidet
16 PixelAls Favicon und Profilbild muss das Zeichen erkennbar bleiben.
EinfarbigStempel, Gravur und Stickerei kennen keine Farbverläufe.
Dunkler GrundArbeitskleidung und Fahrzeugfolie brauchen eine eigene Fassung.
Fünf Meter AbstandAm Firmenschild zählt die Silhouette, nicht das Detail.
SchwarzweißkopieRechnungen und Formulare werden kopiert und gescannt.
Nachzeichnen aus dem KopfWas man grob skizzieren kann, bleibt in Erinnerung.
FAQ

Häufige Fragen

Was kostet es, ein Logo erstellen zu lassen?
Am Markt reicht die Spanne von wenigen Euro bei automatisierten Generatoren bis in den fünfstelligen Bereich bei Markenagenturen. Bei mir richtet sich der Preis nach dem Umfang — reine Wortmarke, Bildmarke oder Logo samt Erscheinungsbild. Die Bandbreite meiner Fixpreis-Pakete liegt zwischen 500 € und 9.900 €, ein Logo mit kleinem Erscheinungsbild im unteren Bereich. Details unter Preise.
Welche Dateien bekomme ich?
SVG fürs Web, EPS und PDF als Vektorformate für Druckerei und Werbetechnik, PNG mit transparentem Hintergrund in mehreren Größen, dazu Varianten in einfarbig schwarz und weiß, ein reduziertes Zeichen und ein Favicon. Wer dir nur JPG oder PNG liefert, hinterlässt dir ein Logo, das sich nicht sauber drucken oder folieren lässt.
Gehört mir das Logo danach wirklich?
Ja, in dem Umfang, den das österreichische Urheberrecht zulässt. Die Urheberschaft selbst ist nicht übertragbar, aber du erhältst schriftlich ein zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränktes Werknutzungsrecht: frei verwenden, verändern lassen, als Marke anmelden. Vorbehalten bleibt mir nur, das Ergebnis als Arbeitsprobe zu zeigen.
Ist mein Logo damit rechtlich geschützt?
Nutzungsrechte und Markenschutz sind zwei verschiedene Dinge. Gegen Nachahmung schützt erst eine eingetragene Marke beim Österreichischen Patentamt. Ob sich das für dich lohnt, hängt vom Geschäftsmodell ab. Vor einer Anmeldung gehört eine Ähnlichkeitsrecherche gemacht — dafür ist ein Patentanwalt zuständig, nicht ein Designer.
Warum kein Logo aus einem KI-Generator?
Weil rein maschinell erzeugte Grafiken in der Regel keinen Urheberrechtsschutz genießen — ein deutsches Amtsgericht hat 2026 entschieden, dass Prompteingaben allein keine persönliche geistige Schöpfung begründen. Dazu kommen fehlende Exklusivität, unklare Herkunft des Trainingsmaterials und meist fehlende Vektordateien.
Kann ich Logo und Website zusammen beauftragen?
Ja, und das ist der günstigste Weg. Farben, Schrift und Anmutung werden nur einmal erarbeitet und fließen direkt in die Website ein. Wie ein Website-Projekt abläuft, steht unter Website erstellen lassen.

Erzähl mir, wo dein Logo überall draufkommt.

Fahrzeug, Schild, Arbeitskleidung, Rechnung, Website — daraus ergibt sich, welche Fassungen du brauchst. Kostenloses Erstgespräch, danach bekommst du ein Angebot mit Fixpreis.