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Webdesign Steiermark

Webdesign Steiermark —
für Betriebe im ganzen Land.

Pixlane arbeitet von Hausmannstätten bei Graz aus für steirische Betriebe: von der Südsteiermark bis ins Ennstal, vom Einzelunternehmen bis zum Zwanzig-Personen-Betrieb. Handgebaute Websites zum Fixpreis, mit einem Ansprechpartner, der dieselbe Zeitzone und dieselbe Rechtslage hat wie du.

Bergpanorama des Nationalparks Gesäuse in der Steiermark
Nationalpark Gesäuse, Steiermark — Symbolbild

Warum ein steirischer Anbieter

Eine Website kann technisch von überall gebaut werden. Was sich nicht aus der Ferne bauen lässt, ist das Verständnis dafür, wie in deiner Region Aufträge entstehen. Ein Installateur in Knittelfeld gewinnt Kundschaft anders als ein Zahnarzt in Graz, und ein Buschenschank in Gamlitz braucht auf der Startseite etwas anderes als ein Zulieferbetrieb in Kapfenberg.

Dazu kommen die praktischen Gründe: dieselbe Rechtslage (Impressumspflicht nach § 5 ECG und § 25 MedienG, österreichisches Datenschutzgesetz zusätzlich zur DSGVO), dieselben Fördermöglichkeiten, dieselbe Sprache — und ein Ansprechpartner, den du anrufen kannst, ohne auf eine Zeitverschiebung zu achten.

Als Kleinunternehmen nach § 6 Abs. 1 Z 27 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus. Für Betriebe ohne Vorsteuerabzug — Ärzte, Vereine, Versicherungsvermittler — sind das real 20 % weniger als beim umsatzsteuerpflichtigen Mitbewerb.

Regionen

Wo ich arbeite — und was dort typisch ist

Die Steiermark ist kein einheitlicher Markt. Was eine Website leisten muss, hängt stark davon ab, wo dein Betrieb steht.

Graz

Graz & Graz-Umgebung

Der dichteste Markt des Bundeslandes — und der einzige, in dem du gegen echte Agenturkonkurrenz sichtbar sein musst. Hier zählt, dass Website, Google-Unternehmensprofil und Bewertungen zusammenspielen, nicht nur, dass es die Seite gibt.

Graz, Hausmannstätten, Kalsdorf, Feldkirchen, Seiersberg-Pirka, Gratkorn, Gratwein-Straßengel

Leibnitz

Südsteiermark

Weinbau, Buschenschank, Tourismus, Gesundheitsbetriebe. Hier entscheidet die Website oft über eine Reservierung oder einen Besuch — Öffnungszeiten, Anfahrt und Verfügbarkeit müssen am Handy in fünf Sekunden auffindbar sein.

Leibnitz, Wagna, Gamlitz, Ehrenhausen, Straß, Bad Radkersburg, Mureck

Gleisdorf

Oststeiermark

Stark von Gewerbe, Handwerk und Thermentourismus geprägt. Der häufigste Auftrag hier: ein Betrieb mit voller Auftragslage, der Mitarbeitende sucht und dafür einen Auftritt braucht, der nicht nach 2012 aussieht.

Gleisdorf, Weiz, Hartberg, Fürstenfeld, Feldbach, Fehring, Bad Waltersdorf

Voitsberg

Weststeiermark

Viele Familienbetriebe mit langer Geschichte und ohne digitale Präsenz. Meist reicht eine kompakte, sehr gut gemachte Seite — der Aufwand liegt weniger in der Technik als darin, das Angebot verständlich zu formulieren.

Voitsberg, Köflach, Deutschlandsberg, Stainz, Lieboch

Leoben

Obersteiermark

Industrie, Zulieferbetriebe und Tourismus in einer Region. Für Betriebe hier funktioniert die Zusammenarbeit vollständig digital — der einzige Unterschied zur Nachbarschaft ist, dass wir uns per Videocall statt am Küchentisch abstimmen.

Leoben, Bruck an der Mur, Kapfenberg, Judenburg, Knittelfeld, Mürzzuschlag, Liezen, Schladming

Was steirische Betriebe am häufigsten brauchen

Gefunden werden, wenn jemand in der Nähe sucht

Der weitaus größte Teil lokaler Suchanfragen läuft heute über das Handy, oft mit Ortsbezug oder mit „in der Nähe“. Ob du dabei auftauchst, hängt an drei Dingen: einem gepflegten Google-Unternehmensprofil, einer Website, die inhaltlich dazu passt, und überall identischen Angaben zu Name, Adresse und Telefonnummer. Ich richte das gemeinsam ein — ein Profil ohne passende Website bringt genauso wenig wie eine Website ohne Profil.

Mitarbeitende finden

In der Obersteiermark und im Handwerk ist das inzwischen häufiger der eigentliche Anlass für eine neue Website als die Kundengewinnung. Eine Karriereseite, die zeigt, wie im Betrieb tatsächlich gearbeitet wird, wirkt bei Bewerbern stärker als jedes Inserat. Das ist auch der Grund, warum ich bei solchen Projekten auf echte Fotos aus dem Betrieb dränge statt auf gekaufte Stockbilder.

Anfragen statt Anrufe

Viele kleine Betriebe verlieren Aufträge, weil niemand ans Telefon geht, wenn gerade gearbeitet wird. Ein gut gebautes Anfrageformular, das die richtigen Fragen stellt, fängt genau diese Kundschaft ab — und liefert dir gleich die Informationen, die du für ein Angebot brauchst.

Rechtlich sauber sein

Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Einwilligung: Das ist bei einer Unternehmenswebsite in Österreich keine Kür. Bei mir gehört es zu jedem Paket, und zwar passend zu deinem Betrieb formuliert statt aus einem Generator kopiert. Was konkret dazugehört, steht in der DSGVO-Checkliste.

Mehrsprachigkeit und Tourismus

Nicht jeder steirische Betrieb braucht eine englische Fassung. Sinnvoll wird sie, wenn ein nennenswerter Teil der Kundschaft von außerhalb kommt: Hotellerie und Ferienwohnungen, Betriebe rund um die Thermen- und Weinregionen, Vermieter in den Wintersportorten, dazu Ordinationen und Kanzleien mit internationaler Klientel.

Nicht sinnvoll ist sie, wenn du deine Leistung ohnehin nur auf Deutsch erbringen kannst. Eine englische Seite, hinter der niemand steht, der auch auf Englisch antwortet, erzeugt vor allem Anfragen, die du absagen musst.

Kommt eine zweite Sprache dazu, gilt technisch: eigene Adressen je Sprache, gegenseitige Verweise über hreflang-Angaben, übersetzte Seitentitel und Beschreibungen — keine automatische Umschaltung, die für Suchmaschinen unsichtbar bleibt. Die Rechtstexte gehören mit übersetzt.

Zum Aufwand: Die Technik dafür ist ab dem Premium-Paket (ab 4.900 €) enthalten. Was die zweite Sprache darüber hinaus kostet, hängt fast ausschließlich am Textumfang, nicht am Bauen — deshalb steht der Betrag im Angebot, sobald der Seitenumfang feststeht. Die Paketübersicht findest du unter Preise.

Saisongeschäft auf der Website abbilden

Viele steirische Betriebe arbeiten nicht das ganze Jahr gleich: Buschenschank mit Ausschankwochen, Gastronomie mit Sommerbetrieb, Verleih und Vermietung im Winter, Landwirtschaft mit Erntezeiten. Die häufigste Schwachstelle ist dabei nicht die Gestaltung, sondern die Aktualität.

  • Öffnungszeiten an einer einzigen Stelle pflegen. Stehen sie auf vier Unterseiten, stimmen nach einem halben Jahr zwei davon nicht mehr. Sie gehören einmal gepflegt und überall eingebunden — und zusätzlich ins Google-Unternehmensprofil, wo sich Sonderzeiten hinterlegen lassen.
  • Ausschank- oder Saisonkalender als Textliste mit Datum. Ein Termin, der als Bild oder PDF hochgeladen wird, ist am Handy schwer lesbar und für Suchmaschinen nicht auswertbar. Als Text mit Datumsangaben lässt er sich mit strukturierten Daten auszeichnen.
  • Vergangene Termine ausblenden. Nichts wirkt so verlassen wie ein Kalender, dessen letzter Eintrag aus dem Vorjahr stammt.
  • Winter- und Sommerfassung von vornherein planen. Zwei Varianten der Startseite, zwischen denen du selbst umschaltest, sind günstiger als zweimal im Jahr ein Umbau.

Wenn der Betrieb mehrere Standorte hat

Zwei Ordinationen, drei Filialen, Werkstatt draußen und Büro in der Stadt: Sobald es mehr als eine Adresse gibt, ändert sich der Aufbau.

  • Je Standort eine eigene Seite mit eigener Adresse, eigenen Zeiten, eigener Telefonnummer, eigener Anfahrt und den Personen, die dort arbeiten. Eine Sammelseite mit drei Adressblöcken untereinander bringt für die lokale Suche wenig — bei Gesundheitsberufen siehe auch Websites für Ärzte und Therapeuten.
  • Je Standort ein eigenes Google-Unternehmensprofil, jeweils auf die passende Standortseite verlinkt statt alle auf die Startseite.
  • Im Impressum alle Standorte nennen, aber nur einen Sitz als Unternehmensadresse. Die Angaben müssen mit den Profilen übereinstimmen.
  • Inhalte nicht kopieren. Drei Standortseiten mit demselben Text und getauschtem Ortsnamen behandelt Google als Brückenseiten. Jede Seite braucht einen echten Eigenanteil — Beispiele dafür stehen unter Webdesign Graz-Umgebung.

Wie die Zusammenarbeit über Entfernung funktioniert

Bei Betrieben in Graz und im Bezirk Graz-Umgebung ist ein Termin vor Ort selbstverständlich. Für die übrige Steiermark läuft es so:

  1. Erstgespräch per Telefon oder Videocall, etwa 30 Minuten, kostenlos.
  2. Angebot mit Fixpreis innerhalb von zwei Werktagen, schriftlich.
  3. Unterlagen digital — Logo, Texte, Fotos über einen Link, ohne dass du etwas installieren musst.
  4. Entwurf als Vorschau-Link, den du in Ruhe am eigenen Gerät ansehen und kommentieren kannst.
  5. Freigabe und Start. Danach eine Einschulung per Videocall, aufgezeichnet, damit du sie später nochmal ansehen kannst.

Für ein größeres Projekt ist ein persönliches Treffen auch außerhalb des Bezirks möglich — das wird dann einfach eingeplant.

FAQ

Häufige Fragen

Arbeitest du auch für Betriebe außerhalb von Graz?
Ja, in der gesamten Steiermark und darüber hinaus in ganz Österreich sowie Deutschland und der Schweiz. Der einzige Unterschied ist, dass persönliche Termine außerhalb des Bezirks Graz-Umgebung mit etwas Vorlauf geplant werden.
Kostet es mehr, wenn mein Betrieb weiter weg ist?
Nein. Der Fixpreis ist unabhängig vom Standort. Nur wenn du für ein größeres Projekt mehrere Termine vor Ort möchtest und die Anfahrt erheblich ist, wird das vorher besprochen und steht im Angebot.
Was kostet eine Website für einen steirischen Kleinbetrieb?
Ab 500 € Fixpreis für eine kompakte, vollständige Seite; ein mehrseitiger Unternehmensauftritt ab 2.490 €. Ohne Umsatzsteuer. Die vollständige Aufschlüsselung steht unter Preise.
Lohnt sich eine englische Fassung meiner Website?
Nur, wenn du auf Englisch auch tatsächlich bedienen kannst und ein spürbarer Teil deiner Kundschaft von außerhalb kommt — Tourismus, Vermietung, internationale Klientel. Sonst ist eine gut gemachte deutsche Seite die sinnvollere Investition. Die technische Grundlage für zwei Sprachen ist ab dem Premium-Paket enthalten.
Wie halte ich Öffnungszeiten und Saisontermine aktuell?
Öffnungszeiten werden an einer einzigen Stelle gepflegt und überall eingebunden, Saisontermine als Textliste mit Datum statt als Bild oder PDF. Bei mehreren Änderungen im Jahr bekommst du dafür einen kleinen Redaktionsbereich; bei zwei Änderungen im Jahr ist eine kurze Anleitung der günstigere Weg.
Gibt es Förderungen für eine Unternehmenswebsite?
Für Digitalisierungsvorhaben gibt es in Österreich immer wieder Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene. Weil sich Bedingungen und Budgets laufend ändern, steht der aktuelle Stand mit Quellen auf der Seite Förderung für Websites — dort steht auch, was ich dabei tun kann und was nicht.
Kann ich meine bestehende Seite behalten und nur erneuern lassen?
Ja, das ist oft der bessere Weg. Beim Relaunch werden bestehende Adressen per Weiterleitung übernommen, damit vorhandene Google-Platzierungen erhalten bleiben.
Betreust du die Seite nach dem Start weiter?
Auf Wunsch, aber ohne Abo-Zwang. Du kannst Änderungen einzeln beauftragen oder ein Kontingent vereinbaren. Domain und Hosting laufen unabhängig davon auf deinen Namen — du bist nie an mich gebunden.

Egal ob Leibnitz, Weiz oder Leoben.

Ein kurzes Erstgespräch klärt, ob eine neue Website deinem Betrieb überhaupt etwas bringt. Kostenlos, unverbindlich, und die ehrliche Antwort kann auch Nein sein.