Webdesign für Handwerker —
damit die Anfragen reinkommen.
Wer einen Handwerker sucht, hat meist ein Problem und wenig Geduld. Ich baue Websites für Handwerksbetriebe, die in den ersten Sekunden drei Fragen beantworten: Machst du das? Kommst du zu mir? Wie erreiche ich dich jetzt? Handgebaut, schnell, DSGVO-konform — zum Fixpreis.
Eine Handwerker-Website hat einen einzigen Job
Die Therme ist aus, das Dach ist offen, der Abfluss steht. Wer in so einer Lage sucht, liest keine Firmengeschichte. Er will wissen, ob du sein Gewerk machst, ob du in seinen Ort fährst und wie er dich in den nächsten fünf Minuten erreicht. Alles andere entscheidet sich erst danach.
Genau daran scheitern die meisten bestehenden Seiten. Die Telefonnummer steht als Text mitten im Absatz statt als anklickbarer Link. Das Einsatzgebiet heißt „Graz und Umgebung“ — was für jemanden aus Vasoldsberg keine Antwort ist. Und das Kontaktformular fragt nach „Ihrer Nachricht“, statt nach dem, was du für ein Angebot wirklich brauchst.
Sechs Dinge, die bei einem Handwerksbetrieb den Unterschied machen
- Ein Anfrageformular statt eines Kontaktformulars. Gewerk auswählen, Ort eintragen, Wunschtermin, Beschreibung — und ein Feld zum Hochladen von Fotos. Ein Bild vom tropfenden Ventil erspart dir oft die Besichtigungsfahrt und macht das Angebot beim ersten Anlauf treffsicher.
- Das Einsatzgebiet ausgeschrieben. Nicht „Umgebung“, sondern Ortsnamen: Hausmannstätten, Kalsdorf, Feldkirchen, Gössendorf, Vasoldsberg, Raaba-Grambach. Das hilft dem Leser und ist zugleich das ehrlichste lokale Signal, das eine Website senden kann.
- Notdienst klar geregelt. Wenn du Notdienst machst: eigene Zeile ganz oben, mit Zeiten und offen genanntem Aufschlag. Wenn nicht: genauso deutlich hinschreiben. Nichts kostet mehr Nerven als Anrufe um 23 Uhr, die du gar nicht bedienen willst.
- Echte Referenzbilder. Drei scharfe Handyfotos von deiner eigenen Baustelle wirken stärker als zwanzig gekaufte Stockbilder mit Models in sauberer Arbeitskleidung. Vorher/Nachher, Detail, fertiges Ergebnis — mehr braucht es nicht.
- Terminvergabe für planbare Arbeiten. Wartung, Service, Besichtigung: Wenn Kunden selbst einen Zeitraum vorschlagen können, sparst du dir die Telefonrunde. Ich richte das entweder als strukturiertes Formular ein oder binde ein Buchungssystem an — je nachdem, wie viele Termine tatsächlich anfallen.
- Eine Seite für die Mitarbeitersuche. Lehrlinge und Gesellen schauen sich Betriebe heute zuerst am Handy an. Eine ehrliche Karriereseite mit Team, Fuhrpark, Arbeitszeiten und einem kurzen Bewerbungsformular ist oft der Teil der Website, der sich am schnellsten rechnet.
Fotos: größter Hebel, häufigste Falle
Eigene Bilder sind das stärkste Argument, das ein Handwerksbetrieb hat — aber sie brauchen zwei Freigaben. Erstens die des Auftraggebers, wenn sein Haus oder seine Wohnung erkennbar ist. Zweitens die der abgebildeten Personen, wenn Mitarbeiter oder Kunden im Bild sind. Beides holst du am besten schriftlich und formlos ein, bevor das Foto online geht.
Was rechtlich auf die Seite gehört
Für einen konzessionierten Gewerbebetrieb ist das Impressum nach § 5 ECG umfangreicher als für viele andere. Dazu gehören Firmenwortlaut und Rechtsform, die Anschrift, eine erreichbare E-Mail-Adresse, der Gewerbewortlaut, die GISA-Zahl, die zuständige Gewerbebehörde (in Graz-Umgebung die Bezirkshauptmannschaft), die Kammerzugehörigkeit samt Fachgruppe sowie — falls vorhanden — Firmenbuchnummer und UID. Dazu kommt die Offenlegung nach § 25 MedienG und eine Datenschutzerklärung, die zum tatsächlichen Aufbau der Seite passt. Die vollständige Checkliste steht im Ratgeber.
Was es kostet
Eine schlanke, aber vollständige Handwerker-Website startet bei 500 € als Fixpreis. Mit mehreren Leistungsseiten, Referenzgalerie und Karrierebereich liegt der übliche Rahmen zwischen 1.500 € und 4.000 €. Du bekommst den Preis vor Projektstart schriftlich, keine Stundenabrechnung im Nachhinein. Alle Pakete siehst du hier, die Marktbandbreite steht im Ratgeber „Was kostet eine Website?“.
Ich bin Kleinunternehmer nach § 6 Abs. 1 Z 27 UStG — auf meinen Rechnungen steht keine Umsatzsteuer.
Ehrlich zum Stand von Pixlane
Pixlane ist seit Juli 2026 gewerblich angemeldet. Was du unter Referenzen siehst, sind bewusst gekennzeichnete Designstudien für erfundene Musterfirmen — darunter Beispiele aus Maler- und Installationsbetrieben. Es sind keine ausgeführten Kundenprojekte, und ich stelle sie auch nicht als solche dar. Erfundene Bewertungen oder fremde Arbeiten wirst du hier nicht finden.
Was du dafür bekommst: einen Ansprechpartner, der gerade seinen Ruf aufbaut und deshalb erreichbar ist — und einen Preis, der das widerspiegelt.
Die vier Fragen im Kopf des Anrufers
Wenn deine Seite diese vier Punkte in zehn Sekunden beantwortet, hast du gewonnen.
| Frage | Gehört hin | Häufiger Fehler |
|---|---|---|
| Machst du mein Gewerk? | Überschrift und Leistungsliste ganz oben | „Ihr Partner für alles rund ums Haus“ |
| Kommst du zu mir? | Ortsliste im Kopfbereich und im Fußbereich | nur „Graz und Umgebung“ |
| Wie erreiche ich dich jetzt? | Telefonnummer als Klick-Link, immer sichtbar | Nummer als Bild oder als Fließtext |
| Kannst du das wirklich? | drei bis fünf eigene Baustellenfotos | gekaufte Stockbilder ohne Bezug |
Der Rest — Firmengeschichte, Zertifikate, Teamvorstellung — ist wichtig, aber er entscheidet nicht über den Anruf. Er entscheidet darüber, ob man dich in Erinnerung behält. Deshalb kommt er weiter unten. Wie ich das Ganze aufbaue, steht auf der Seite Webdesign Graz.
Häufige Fragen
Was kostet eine Homepage für einen Handwerksbetrieb?
Ich habe keine guten Fotos von meinen Arbeiten. Geht das trotzdem?
Brauche ich als Handwerker überhaupt eine Website, wenn ich ohnehin ausgelastet bin?
Was muss bei einem Gewerbebetrieb ins Impressum?
Kann ich Preise auf der Website nennen?
Kann ich das Einsatzgebiet später ändern?
Passend dazu
Zeig mir deine jetzige Seite — ich sag dir ehrlich, was fehlt.
Kostenloses Erstgespräch, rund 30 Minuten. Danach weißt du, was eine neue Website für deinen Betrieb kosten würde und ob sie sich für dich überhaupt rechnet.