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Katalog

Fünf Preisklassen —
zum Anklicken.

Ein Preis allein sagt wenig. 500 € und 9.900 € klingen nach zwanzigfachem Aufwand, erklären aber nicht, was dazwischen passiert. Deshalb steht hinter jeder Klasse eine vollständige Demo-Website, die du wie eine echte Seite benutzen kannst.

Alle fünf Betriebe sind erfunden. Tischlerei Holzgrund, Praxis Auenblick, Restaurant ALBA, Rösterei 47 und AERON X1 gibt es nicht, alle Fotos darin sind maschinell erzeugt. Es sind vollständig gebaute Musterprojekte, mit denen ich zeige, wie sich die Klassen anfühlen — keine ausgeführten Kundenaufträge und keine Referenzen. Pixlane ist seit 23. Juli 2026 gewerblich angemeldet; eine lange Kundenliste gibt es entsprechend noch nicht, und ich stelle auch keine hin. Die Designstudien unter Referenzen sind aus demselben Grund als Konzepte gekennzeichnet.
Fünf Klassen, fünf Demos

Die Klassen zum Durchklicken

Die Stichpunkte beschreiben, was in der jeweiligen Demo zu sehen ist — nicht den Lieferumfang. Was im Preis enthalten ist, steht vollständig auf Preise & Pakete.

Starter

500 €Endpreis, keine USt.
Demo: Tischlerei Holzgrund

Ein Onepager, der genau eine Aufgabe hat: Anrufen oder Schreiben. Alles Wichtige steht untereinander auf einer einzigen Seite, in der Reihenfolge, in der jemand es lesen will.

  • Eine Seite, ein Weg — die Sprungmarken führen nur nach unten
  • Große Bilder statt Symbolbildchen
  • Kontaktdaten immer in Reichweite
  • Ruhiger Aufbau, der auch auf einem kleinen Bildschirm trägt
Demo Starter öffnen →

Business

ab 2.490 €Endpreis, keine USt.
Demo: Zahnarztpraxis Auenblick

Der übliche Unternehmensauftritt: mehrere Leistungen, ein Team, ein Anfrageweg. Der Preisabstand zu Starter entsteht durch das eigens entworfene Layout und die vielfache Textarbeit, nicht durch das Menü.

  • Echte Seitenstruktur mit Navigation
  • Leistungen einzeln erklärt statt in einem Absatz
  • Team mit Gesichtern statt anonymer Kachel
  • Anfrageformular an der richtigen Stelle
Demo Business öffnen →

Premium

ab 4.900 €Endpreis, keine USt.
Demo: Restaurant ALBA

Hier verkauft die Gestaltung mit. Bildsprache, Typografie und Bewegung sind aufeinander abgestimmt, statt nur nebeneinander zu liegen. Diesen Unterschied sieht man schneller, als man ihn beschreiben kann.

  • Durchkomponierte Bildsprache statt Bildergalerie
  • Bewegung beim Scrollen, die den Blick führt
  • Eigene Typografie-Hierarchie über alle Abschnitte
  • Ruhige Flächen, die Arbeit kosten statt Inhalt zu ersetzen
Demo Premium öffnen →

Shop

ab 6.900 €Endpreis, keine USt.
Demo: Rösterei 47

Ab hier ist die Website kein Prospekt mehr, sondern eine Kassa. Der Warenkorb in dieser Demo funktioniert wirklich — nur bestellen kann man nichts, es ist ein Musterbetrieb.

  • Produktliste mit Varianten und Preisen
  • Warenkorb, der mitrechnet
  • Bestellstrecke bis zur Kassa
  • Aufbau, in dem die Pflichtangaben nach FAGG ihren Platz haben
Demo Shop öffnen →

Signature

ab 9.900 €Endpreis, keine USt.
Demo: AERON X1

Die Seite erzählt beim Scrollen. Ein Produkt baut sich in 3D zusammen, während man nach unten liest. Technisch das Aufwendigste, was ich baue — und der Grund für den Abstand zu allen anderen Klassen.

  • 3D-Szene direkt im Browser, ohne Zusatzprogramm
  • Das Produkt setzt sich beim Scrollen zusammen
  • Dramaturgie über die ganze Seitenlänge
  • Die schwerste der fünf Demos — lädt gut 600 kB nach
Demo Signature öffnen →

Welche Klasse passt zu dir?

Die kürzeste Entscheidungshilfe: Sieh dir die Starter-Demo an. Wäre dein Betrieb dort vollständig erklärt, brauchst du nichts Größeres. Findest du beim Durchgehen mehrere Themen, die eigene Seiten verdienen, ist Business die richtige Klasse. Verkaufst du direkt online, ist es Shop — sonst nicht.

Was die Demos nicht zeigen

Zum ehrlichen Bild gehört, was in den fünf Beispielen fehlt:

  • Deine Inhalte. In den Demos stehen Beispieltexte und maschinell erzeugte Bilder. Bei einem echten Projekt ist genau das der Teil, der am meisten Abstimmung braucht — und der am stärksten darüber entscheidet, ob die Seite funktioniert.
  • Die Rechtstexte. Impressum, Datenschutzerklärung und im Shop-Fall auch AGB und Rücktrittsbelehrung sind in den Demos nicht ausgeführt. Bei einem echten Projekt baue ich Impressum und Datenschutzerklärung ein; AGB und Rücktrittsbelehrung eines Shops gehören vor dem Start deinem Rechtsberater vorgelegt — ich bin Webdesigner, kein Jurist. Was grundsätzlich hineingehört, steht in der DSGVO-Checkliste.
  • Der Anschluss an dein Umfeld. Google-Unternehmensprofil, E-Mail unter eigener Domain, Terminsystem oder Warenwirtschaft — das steckt nicht in einer Demo, macht aber in der Praxis oft den Unterschied.
  • Die Grenzen der Klasse. Eine Starter-Seite bleibt eine Seite. Wenn dein Betrieb vier klar getrennte Leistungen hat, wird sie eng — dann ist Business die ehrlichere Empfehlung, auch wenn Starter im Angebot besser aussieht.

Wie du den Katalog am besten benutzt

  1. Öffne zwei benachbarte Klassen nebeneinander, etwa Starter und Business. Der Abstand zwischen zwei Stufen ist aussagekräftiger als eine Klasse für sich.
  2. Sieh dir jede Demo einmal am Handy an. Die meisten deiner Besucher werden das auch tun.
  3. Notiere, was dir fehlt. Genau diese Liste ist die Grundlage für das Erstgespräch.

Woran du den Unterschied wirklich erkennst

Wenn du die Beispielseiten mehrerer Anbieter nebeneinanderlegst, hilft es, auf sechs Dinge zu achten. Sie funktionieren bei jeder Website, nicht nur bei meinen.

01

Abstände

Das erste, was auffällt, ohne dass man es benennen kann. Wo sorgfältig gearbeitet wurde, folgen die Abstände zwischen Überschrift, Text und Bild einem gleichbleibenden Raster. Sonst sitzt jeder Block ein bisschen anders. Vergleiche in den Demos, wie viel Luft um die Überschriften steht.

02

Schriftgrößen

Achte darauf, ob die Größen einer Ordnung folgen: eine für Überschriften, eine für Zwischentitel, eine für Fließtext, eine für Kleingedrucktes. Wenn stattdessen jeder Abschnitt seine eigene Größe hat, wurde nicht gestaltet, sondern beim Schreiben nachjustiert.

03

Bilder

Sind es Fotos aus dem Betrieb oder austauschbare Bilder von der Stange? Das entscheidet oft mehr über den Eindruck als jedes Designdetail. In den Demos sind alle Fotos maschinell erzeugt, weil es die Betriebe nicht gibt — bei einem echten Projekt kommen deine eigenen Fotos hinein.

04

Bewegung

Gute Bewegung führt den Blick und fällt kaum auf. Schlechte Bewegung will bemerkt werden. Ab Premium wird bewusst animiert — achte darauf, dass beim Scrollen nichts hüpft und nichts wartet.

05

Der Weg zur Anfrage

Zähle, wie viele Schritte vom ersten Bildschirm bis zur Telefonnummer oder zum Formular liegen. Bei Starter ist die Nummer sofort da. Wenn eine große Seite mehr als zwei Schritte braucht, wurde sie nach dem Organigramm des Betriebs gebaut und nicht nach den Fragen seiner Kunden.

06

Tempo

Öffne die Demos am Handy im Mobilfunknetz. Eine Seite, die dort langsam ist, ist auch für Google langsam. In allen fünf Demos liegen die Bilder verkleinert vor und es lädt keine Schrift von einem fremden Server — die Signature-Demo ist mit ihrer 3D-Szene bewusst die schwerste.

Die Zahlen dahinter: Woraus sich ein Preis zusammensetzt, was laufend dazukommt und warum bei mir keine Umsatzsteuer aufschlägt, steht vollständig auf Preise & Pakete. Ob ein Teil davon förderbar ist, klärt die Seite Förderung für Websites.
FAQ

Häufige Fragen

Sind das echte Kundenprojekte?
Nein, und das ist auf jeder Demo auch angeschrieben. Alle fünf Betriebe sind erfunden. Ich habe sie gebaut, um die Preisklassen zeigen zu können, ohne mit fremden Projekten zu werben oder Zahlen zu behaupten, die ich nicht belegen kann.
Warum kostet Signature fast das Zwanzigfache von Starter?
Weil dort etwas anderes passiert. Starter ist eine gut gebaute Seite mit Text und Bildern. Signature ist eine Szene, die im Browser gerechnet wird, dazu eine Dramaturgie über die ganze Seitenlänge und die Arbeit, das auf älteren Geräten flüssig zu halten. Der Unterschied liegt nicht im Design, sondern in der Bauzeit.
Funktioniert der Warenkorb in der Shop-Demo wirklich?
Der Warenkorb rechnet echt mit, du kannst Artikel hinzufügen, ändern und entfernen. Eine Bestellung wird aber nicht ausgelöst und es werden keine Daten übertragen — es gibt keine Zahlungsanbindung und keinen Empfänger. Rösterei 47 ist ein Musterbetrieb.
Bekomme ich eine dieser Demos als Vorlage?
So nicht. Die Demos sind auf ihre erfundenen Betriebe zugeschnitten — eine Tischlerei-Seite passt einer Praxis nicht, auch wenn die Struktur ähnlich aussieht. Was du bekommst, ist ein auf deinen Betrieb zugeschnittener Entwurf im Umfang der gewählten Klasse. Wenn dir an einer Demo etwas besonders gefällt, sag es mir; dann nehme ich es als Ausgangspunkt.
Warum stehen die Demos nicht unter Referenzen?
Weil Referenzen ausgeführte Arbeiten für echte Auftraggeber sind. Was unter Referenzen steht, ist als Designstudie gekennzeichnet; was hier steht, ist als Demo gekennzeichnet. Beides sind Eigenarbeiten, und ich möchte, dass der Unterschied zu einem echten Kundenprojekt jederzeit erkennbar bleibt.
Welche Klasse passt zu einem kleinen Betrieb ohne Website?
In den meisten Fällen Starter. Sieh dir die Starter-Demo an: Wenn dein Betrieb dort vollständig erklärt wäre, brauchst du nichts Größeres. Erst wenn du beim Durchgehen mehrere Themen findest, die eigene Seiten verdienen, lohnt Business. Wenn die größere Klasse keinen zusätzlichen Nutzen bringt, sage ich dir das im Erstgespräch.

Welche Klasse passt zu deinem Betrieb?

Schreib mir, welche Demo am nächsten dran war und was dir gefehlt hat. Daraus wird im Erstgespräch der Umfang und danach ein schriftlicher Fixpreis, der gilt, solange sich der Umfang nicht ändert.