Fünf Preisklassen —
zum Anklicken.
Ein Preis allein sagt wenig. 500 € und 9.900 € klingen nach zwanzigfachem Aufwand, erklären aber nicht, was dazwischen passiert. Deshalb steht hinter jeder Klasse eine vollständige Demo-Website, die du wie eine echte Seite benutzen kannst.
Die Klassen zum Durchklicken
Die Stichpunkte beschreiben, was in der jeweiligen Demo zu sehen ist — nicht den Lieferumfang. Was im Preis enthalten ist, steht vollständig auf Preise & Pakete.
Starter
500 €Endpreis, keine USt.Ein Onepager, der genau eine Aufgabe hat: Anrufen oder Schreiben. Alles Wichtige steht untereinander auf einer einzigen Seite, in der Reihenfolge, in der jemand es lesen will.
- Eine Seite, ein Weg — die Sprungmarken führen nur nach unten
- Große Bilder statt Symbolbildchen
- Kontaktdaten immer in Reichweite
- Ruhiger Aufbau, der auch auf einem kleinen Bildschirm trägt
Business
ab 2.490 €Endpreis, keine USt.Der übliche Unternehmensauftritt: mehrere Leistungen, ein Team, ein Anfrageweg. Der Preisabstand zu Starter entsteht durch das eigens entworfene Layout und die vielfache Textarbeit, nicht durch das Menü.
- Echte Seitenstruktur mit Navigation
- Leistungen einzeln erklärt statt in einem Absatz
- Team mit Gesichtern statt anonymer Kachel
- Anfrageformular an der richtigen Stelle
Premium
ab 4.900 €Endpreis, keine USt.Hier verkauft die Gestaltung mit. Bildsprache, Typografie und Bewegung sind aufeinander abgestimmt, statt nur nebeneinander zu liegen. Diesen Unterschied sieht man schneller, als man ihn beschreiben kann.
- Durchkomponierte Bildsprache statt Bildergalerie
- Bewegung beim Scrollen, die den Blick führt
- Eigene Typografie-Hierarchie über alle Abschnitte
- Ruhige Flächen, die Arbeit kosten statt Inhalt zu ersetzen
Shop
ab 6.900 €Endpreis, keine USt.Ab hier ist die Website kein Prospekt mehr, sondern eine Kassa. Der Warenkorb in dieser Demo funktioniert wirklich — nur bestellen kann man nichts, es ist ein Musterbetrieb.
- Produktliste mit Varianten und Preisen
- Warenkorb, der mitrechnet
- Bestellstrecke bis zur Kassa
- Aufbau, in dem die Pflichtangaben nach FAGG ihren Platz haben
Signature
ab 9.900 €Endpreis, keine USt.Die Seite erzählt beim Scrollen. Ein Produkt baut sich in 3D zusammen, während man nach unten liest. Technisch das Aufwendigste, was ich baue — und der Grund für den Abstand zu allen anderen Klassen.
- 3D-Szene direkt im Browser, ohne Zusatzprogramm
- Das Produkt setzt sich beim Scrollen zusammen
- Dramaturgie über die ganze Seitenlänge
- Die schwerste der fünf Demos — lädt gut 600 kB nach
Welche Klasse passt zu dir?
Die kürzeste Entscheidungshilfe: Sieh dir die Starter-Demo an. Wäre dein Betrieb dort vollständig erklärt, brauchst du nichts Größeres. Findest du beim Durchgehen mehrere Themen, die eigene Seiten verdienen, ist Business die richtige Klasse. Verkaufst du direkt online, ist es Shop — sonst nicht.
Was die Demos nicht zeigen
Zum ehrlichen Bild gehört, was in den fünf Beispielen fehlt:
- Deine Inhalte. In den Demos stehen Beispieltexte und maschinell erzeugte Bilder. Bei einem echten Projekt ist genau das der Teil, der am meisten Abstimmung braucht — und der am stärksten darüber entscheidet, ob die Seite funktioniert.
- Die Rechtstexte. Impressum, Datenschutzerklärung und im Shop-Fall auch AGB und Rücktrittsbelehrung sind in den Demos nicht ausgeführt. Bei einem echten Projekt baue ich Impressum und Datenschutzerklärung ein; AGB und Rücktrittsbelehrung eines Shops gehören vor dem Start deinem Rechtsberater vorgelegt — ich bin Webdesigner, kein Jurist. Was grundsätzlich hineingehört, steht in der DSGVO-Checkliste.
- Der Anschluss an dein Umfeld. Google-Unternehmensprofil, E-Mail unter eigener Domain, Terminsystem oder Warenwirtschaft — das steckt nicht in einer Demo, macht aber in der Praxis oft den Unterschied.
- Die Grenzen der Klasse. Eine Starter-Seite bleibt eine Seite. Wenn dein Betrieb vier klar getrennte Leistungen hat, wird sie eng — dann ist Business die ehrlichere Empfehlung, auch wenn Starter im Angebot besser aussieht.
Wie du den Katalog am besten benutzt
- Öffne zwei benachbarte Klassen nebeneinander, etwa Starter und Business. Der Abstand zwischen zwei Stufen ist aussagekräftiger als eine Klasse für sich.
- Sieh dir jede Demo einmal am Handy an. Die meisten deiner Besucher werden das auch tun.
- Notiere, was dir fehlt. Genau diese Liste ist die Grundlage für das Erstgespräch.
Woran du den Unterschied wirklich erkennst
Wenn du die Beispielseiten mehrerer Anbieter nebeneinanderlegst, hilft es, auf sechs Dinge zu achten. Sie funktionieren bei jeder Website, nicht nur bei meinen.
Abstände
Das erste, was auffällt, ohne dass man es benennen kann. Wo sorgfältig gearbeitet wurde, folgen die Abstände zwischen Überschrift, Text und Bild einem gleichbleibenden Raster. Sonst sitzt jeder Block ein bisschen anders. Vergleiche in den Demos, wie viel Luft um die Überschriften steht.
Schriftgrößen
Achte darauf, ob die Größen einer Ordnung folgen: eine für Überschriften, eine für Zwischentitel, eine für Fließtext, eine für Kleingedrucktes. Wenn stattdessen jeder Abschnitt seine eigene Größe hat, wurde nicht gestaltet, sondern beim Schreiben nachjustiert.
Bilder
Sind es Fotos aus dem Betrieb oder austauschbare Bilder von der Stange? Das entscheidet oft mehr über den Eindruck als jedes Designdetail. In den Demos sind alle Fotos maschinell erzeugt, weil es die Betriebe nicht gibt — bei einem echten Projekt kommen deine eigenen Fotos hinein.
Bewegung
Gute Bewegung führt den Blick und fällt kaum auf. Schlechte Bewegung will bemerkt werden. Ab Premium wird bewusst animiert — achte darauf, dass beim Scrollen nichts hüpft und nichts wartet.
Der Weg zur Anfrage
Zähle, wie viele Schritte vom ersten Bildschirm bis zur Telefonnummer oder zum Formular liegen. Bei Starter ist die Nummer sofort da. Wenn eine große Seite mehr als zwei Schritte braucht, wurde sie nach dem Organigramm des Betriebs gebaut und nicht nach den Fragen seiner Kunden.
Tempo
Öffne die Demos am Handy im Mobilfunknetz. Eine Seite, die dort langsam ist, ist auch für Google langsam. In allen fünf Demos liegen die Bilder verkleinert vor und es lädt keine Schrift von einem fremden Server — die Signature-Demo ist mit ihrer 3D-Szene bewusst die schwerste.
Häufige Fragen
Sind das echte Kundenprojekte?
Warum kostet Signature fast das Zwanzigfache von Starter?
Funktioniert der Warenkorb in der Shop-Demo wirklich?
Bekomme ich eine dieser Demos als Vorlage?
Warum stehen die Demos nicht unter Referenzen?
Welche Klasse passt zu einem kleinen Betrieb ohne Website?
Welche Klasse passt zu deinem Betrieb?
Schreib mir, welche Demo am nächsten dran war und was dir gefehlt hat. Daraus wird im Erstgespräch der Umfang und danach ein schriftlicher Fixpreis, der gilt, solange sich der Umfang nicht ändert.